Beiträge gettagt mit Fotobearbeitung
FaceFilter 2.0 – das besondere Make up für Fotos
09. Feb
FaceFilter 2.0 ist eine Bildbearbeitungssoftware, die sich ganz besondere Effekte zur Aufgabe macht. Sie verbessert sozusagen nachträglich das Make up in Gesichtern oder bringt es dort überhaupt erst an. Mit anderen Worten, mit FaceFilter lassen sich Gesichter perfektionieren. Grundsätzlich kann die Software mehr, als nur Gesichter zu bearbeiten, aber gerade hier liegt ihre ganz besondere Stärke. Auch Kratzer, Knicke und Verschmutzungen lassen sich mit FaceFilter korrigieren sowie der Rote-Augen-Effekt, eine Grundfunktion aller Bildbearbeitungsprogramme. Aber Unreinheiten, die sich auf der Haut des Modells einer Porträtfotografie befinden, Pickel, Sommersprossen oder besonders glänzende Stellen sind der Hauptaufgabenbereich von FaceFilter 2.0. Das Modell der Porträt-Fotografie erhält durch die Bearbeitung einen makellösen Teint. Darüber hinaus vermag FaceFilter sogar die Gesichtszüge zu verändern. Heruntergezogene Mundwinkel lassen sich zum Beispiel in ein strahlendes Lächeln verwandeln und schmale Lippen erscheinen plötzlich voll. Selbst eine ungünstige Nasenform wird mit FaceFilter 2.0 korrigiert, ganz ohne operativen Eingriff. Auf diese Weise eignet das Programm sich nicht nur dazu, die Qualität des Modells an die fotografische Qualität anzupassen, sondern so manches Gesicht lässt sich auch auf lustige Weise verfremden. Insofern lässt sich FaceFilter 2.0 den Morphing-Programmen zuordnen.
Die Anwendung von FaceFilter 2.0 ist ausgesprochen einfach. Die Software ermittelt automatisch die Gesichtsform und legt das Ursprungsbild als Basis ab, so dass es immer wieder neu für andere Bearbeitungen verwendet werden kann. Es besteht also nicht die Gefahr, dass das Ursprungsfoto überspeichert wird. Eine Farbanpassung lässt sich manuell oder einfach automatisch durchführen. So gelangt das Foto zu einer harmonischen Farbbalance, die ein Gesicht ernsthaft makellos erscheinen lässt. Um den Umgang mit dem Programm schnell erlernen zu können, ist ein Musterfoto enthalten, an dem alle Funktionen leicht verständlich erklärt werden. Der Benutzer kann an diesem Modell sämtliche Funktionen testen und lernt daher sehr schnell den Umgang mit FaceFilter 2.0, der durch vielfältige Masken und enthaltene Voreinstellungen nochmals erleichtert wird.
Verwendung eines Dia-Duplikators
16. Jun
Hobbyfotografen, die schon vor der Zeit der Digitalfotografie ihrem Hobby nachgingen, haben am liebsten mit Diapositiven gearbeitet. Zum einen war die Qualität der Fotos sehr gut und zum anderen war es imposanter, sich die Fotos im Großformat auf der Leinwand anzusehen. Außerdem war Dia-Fotografie, wenn man viel fotografiert hat, billiger, als die teuren Papierbilder. Während es relativ einfach ist, Papierbilder einzuscannen, ist die Digitalisierung der Dias allerdings wesentlich umständlicher und langwieriger. Man benötigt einen speziellen Dia-Scanner und auch der erfordert viel Geduld. Eine einfachere und schnellere Möglichkeit ist die Verwendung eines Diaduplikators, wenn die Digitalkamera mit einem Zubehörgewinde ausgestattet ist. Diesen schraubt man vor das Objektiv und steckt das Dia hinein. Nun fotografiert man das Dia bei einer Blendeneinstellung von 11 oder 16. Dank der festen Verbindung des Diaduplikators mit der Kamera verwackelt das Bild nicht, so dass auch längere Belichtungszeiten, die von der Kamera automatisch gewählt werden, kein Problem darstellen. Für DSLR-Kameras gibt es spezielle Diaduplikatoren, die anstelle des Objektivs am Gehäuse befestigt werden. Diese Geräte sind mit einem integrierten Retroobjektiv versehen, so dass die Abfotografie völlig problemlos erfolgt.
ADOBE Photoshop Elements 8
24. Mrz
Adobe Photoshop ist das führende Bi
ldbearbeitungsprogramm der Profiklasse. Es gehört zu einer großen Sammlung von Graf- und Designprogrammen, die das bekannte amerikanische Softwarehaus Adobe Systems herausgegeben hat, der Adobe Creative Suite. Als professionelles Bildbearbeitungsprogramm hat Photoshop natürlich seinen Preis. Nur wenige Hobby-Fotografen wollen oder können so viel Geld für ein Bildbearbeitungsprogramm ausgeben. Darauf hat das Softwarehaus reagiert und mit Adobe Photoshop Elements 8 eine deutlich preisgünstigere Version für den Hausgebrauch herausgegeben. Natürlich verfügt Photoshop Elements nicht über all die Möglichkeiten, die in der Profiversion enthalten sind, aber für Anfänger in der Bildbearbeitung sind die vielen Techniken, die das Programm bietet, erst einmal eine Herausforderung.
Abgesehen davon, dass Photoshop Elements vielfältige Möglichkeiten bietet, Fotos zu verwalten, kann man damit Fotos korrigieren und retuschieren, aus verschiedenen Fotos ganz neue Bilder zaubern oder Collagen erstellen. Das Programm enthält mehrere gebrauchsfertige Collagen-Vorlagen, in die jeder Nutzer ganz einfach seine Bilder einfügen und beliebig verschieben kann.


