Beiträge gettagt mit Digitalkameras
Olympus OM-Reihe jetzt auch digital
03. Mrz
Zu Beginn der 1970er Jahre machte Olympus mit seinem OM-Kamerasystem auf sich aufmerksam. Die analogen Spiegelreflexkameras wurden bis 2002 in immer wieder neuen Serien von Kameragehäusen, Objektiven sowie einem großen Zubehörspektrum gebaut. Die Erfolgsserie des japanischen Herstellers gab es für die professionelle Fotografie und für den Amateurbereich. Insbesondere die Profi-Modelle zeichneten sich dadurch aus, dass alle Teile der Serie untereinander kompatibel waren. Für Fotografen brachte die Olympus OM-Reihe damit eine enorme Vielfalt mit sich. Das Ursprungsmodell war im Jahr 1972 die OM-1. Die Amateurkameras folgten erst 1978 mit dem ersten Modell OM-10 und liefen Ende der 1990er Jahre mit OM-2000 aus, während das letzte professionelle Modell im Jahr 2002 die OM-4Ti war. Mit der weiten Verbreitung der Digitalkameras verloren die guten alten, analogen Spiegelreflexkameras an Bedeutung. Sie schlummern heute noch in vielen Fototaschen, werden aber aufgrund der beinahe unendlichen Möglichkeiten der Digitalkameras kaum noch verwendet. Auch um die legendären OM-Kamerasysteme von Olympus wurde es damit in den letzten Jahren sehr ruhig.
Das wird sich nun ändern, denn Olympus hat begonnen, sein Erfolgskonzept in das digitale Zeitalter zu schicken. Anfang Februar 2012 präsentierte das Unternehmen seine erste Kamera der Reihe OM-D. Anders, als die ursprünglichen OM-Kameras sind die neuen Modelle keine Spiegelreflexkameras. Vielmehr möchte Olympus nun den Markt der Micro Four Thirds, der spiegellosen Systemkameras mit seinem OM-D-Konzept erobern.
Die Olympus OM-D ist eine interessante Kombination von Nostalgie und hochmoderner Technik. Leicht nostalgisch wird dem Fotografen ums Herz, der schon vor 40 Jahren mit den Kameras der OM-Serie arbeitete. Dem trägt Olympus ein wenig Rechnung mit dem Design der OM-D. Anders, als viele der modernen Digitalkameras zeigt sie nicht opulente Rundungen und farbliche Designs. Sie ist schlicht schwarz und ein wenig kantig gestaltet. Auch das zum System angebotene Blitzlicht erinnert mit seinem Design an die frühen Fotoausrüstungen der 70er und 80er Jahre. Aber das Bild täuscht, denn hinter der Fassade steckt hochmoderne Technik. Elektronischer Sucher, ein Fünf-Achsen-Bildstabilisierungssystem als Weltneuheit und vor allem der schnellste Autofocus der Welt unter den Digitalkameras mit Wechselobjektiven verbergen sich in dieser Kamera. Aber auch die Fassade selbst bietet mehr, als der Betrachter auf den ersten Blick erwartet. Sie ist mit einer Magnesium-Legierung versehen und damit unempfindlich gegen Schmutz und Spritzwasser.
Megazoom: Kleine Kamera – großer Zoombereich
11. Aug
Einer der vielen Vorteile der digitalen Kompaktkameras ist ihre minimale Größe bei ebenfalls geringem Gewicht. Nachdem lange Zeit neben der Verbesserung der Leistungen und Funktionen der kleinen Digitalkameras die Verringerung der Größe zu den wichtigsten Entwicklungszielen der Hersteller zählte, geht man nun daran, Brennweiten und Zoomfähigkeiten zu erhöhen. Auf diese Weise gelangen die Westentaschen-Kameras zu einer Leistungsfähigkeit, die beinahe mit einfachen Spiegelreflexkameras vergleichbar ist.
Die neuen Megazoom-Kameras zeichnen sich durch hohe Zoombereiche bis zum Zehnfachzoom aus, ohne dass dabei die Gehäuse größer werden, als man es von den kleinen Kompakten seit Jahren gewohnt ist. Diese Technik stellt eine echte Herausforderung für die Entwickler dar, denn der Durchmesser des Objektivs ist schon allein durch die Maße des Kameragehäuses begrenzt. Werden die Objektive zu klein konstruiert, leidet aber die Bildqualität. Die Konstruktion einer optimalen Kamera ist daher eine Gradwanderung zwischen Leistungsfähigkeit und Qualität.
Neben leistungsfähigen Sensoren und Megazoom-Objektiven sind die Kompaktkameras im Taschenformat mit zahlreichen weitere Funktionen ausgestattet. So ist inzwischen ein GPS-Modul in der Kamera keine Seltenheit. Sicherlich sind die kleinen Kompaktkameras nicht das ideale Werkzeug für Profi-Fotografen, aber Hobbyfotografen können schon eine gute Bildqualität erzeugen.
Mit dem besten Ergebnis im Vergleichstest von 30 Megazoom-Kameras einer großen deutschen Zeitung hat die Panasonic Lumix DMC-TZ10 abgeschnitten. Die Kamera zeichnet sich durch eine gute Bildqualität und die Videofunktion in HDTV-Qualität aus. Der 11fach-Zoom ermöglicht Brennweiten zwischen 25 bis 276 Millimeter und im Gegensatz zu vielen anderen Kompaktkameras lassen sich auch einige Einstellungen manuell vornehmen. Die vielseitige kleine Kompaktkamera ist zusätzlich mit GPS-Funktion ausgestattet.
Auch die Sony CSC-HX5V hat gut abgeschnitten. Mit ihrem 9,9fach-Zoom unterstützt sie Brennweiten zwischen 25 und 247 Millimeter. Manuelle Einstellungen sind bei der Sony zwar nicht möglich, aber dafür bietet sie dem Benutzer eine große Anzahl an Motivprogrammen. Auch die Sony ist mit GPS ausgestattet. Auf Platz 3 landete die Samsung WB650. Der Megazoom-Bereich überspannt hier Brennweiten von 25 bis 291 Millimeter. Die Bildqualität der ebenfalls mit GPS ausgestatteten Kompaktkamera ist durch leichtes Bildrauschen beeinträchtigt.
Die Canon EOS 600 D bringt Bewegung in die digitale SLR-Fotografie
23. Mai
Als Nachfolger der Canon EOS 550 D zeigt die EOS 600 D oberflächlich kaum Unterschiede. Einige Schalter befinden sich an anderen Positionen, aber ansonsten scheint auf den ersten Blick alles gleich geblieben zu sein. Wäre das der Fall, hätte Canon jedoch keine neue Kamera entwickeln und auf den Markt bringen müssen. Also müssen die vorgenommenen Veränderungen wohl im Herzen der Kamera stecken. Eine äußerliche Neuerung gibt es jedoch, die aber erst auf den zweiten Blick deutlich wird. Die EOS 600 D ist eine der ersten digitalen Spiegelreflexkameras, die wie ihre kleineren Geschwister, die Kompaktkameras, mit einem beweglichen Display ausgestattet ist.
Die Canon EOS 600 D ist mit einem 18 Megapixel Sensor ausgestattet sowie mit dem ebenfalls schon von der EOS 550 D bekannten Digic-4-Bildprozessor. Die Lichtempfindlichkeit der EOS 600 D reicht von ISO 100 bis ISO 6 400 und kann bis auf ISO 12 800 erweitert werden. Die Funktionen der Kamera sind vielfältig. Dazu zählen 9 AF-Messfelder mit 63 Messzonen sowie die für SLR-Kameras typischen Programmvariationen mit der manuellen Belichtungsfunktionen, der Zeitautomatik, der Blendenautomatik und der Programmautomatik, die zusätzlich eine Shiftfunktion enthält. Darüber hinaus bietet die EOS 600 D eine Vollautomatik ohne Blitzeinsatz sowie eine Kreativautomatik und fünf Motivprogramme. Auch die Moviefunktion gab es bereits bei der EOS 550 D. Neu ist das Programm Scene Intelligent Auto. Dabei handelt es sich um eine erweiterte Vollautomatik, die selbst das Motiv erkennt und die notwendigen Einstellungen für eine optimale Aufnahmequalität vornimmt.
Die weiteren Einstellungsmöglichkeiten der EOS 600 D sind so vielfältig, dass fast die Befürchtung aufkommen könnte, es würde unübersichtlich. Nicht nur, dass es sechs verschiedene Bildstile in der Voreinstellung gibt. Vielmehr kann jeder dieser Stile nochmals mehrfach beeinflusst werden in Bezug auf Farbton, Farbsättigung, Kontrast und Schärfe sowie zusätzlicher Bildeffekte. Drei eigene Stile können auf freien Speicherplätzen noch hinzugefügt werden. Zahlreiche Funktionen zur Bildnachbearbeitung ermöglichen die nachträgliche Veränderung von Motiven, unter anderem auch in Fisheye-Fotos.
Art Filter – der neue Trend zur kreativen Fotografie
28. Feb
Vor dem Beginn des digitalen Zeitalters war kreative Fotografie reizvoll, konnte aber recht aufwändig sein. Für viele Effekte benötigte man spezielle Tricklinsen wie Prismen- oder Stern-Linsen, Weichzeichner oder Farbeffekt-Linsen, die vor das Objektiv geschraubt wurden. Andere Effekte, wie Fotos mit gewölbten Motiven, waren nur mit speziellen Objektiven möglich, in diesem Fall dem teuren Fisheye-Objektiv. Darüber hinaus gab es Ansichten wie den Sepia-Effekt, die vom Fotografen selbst gar nicht erzeugt werden konnten. Dieser Effekt war erst im Fotolabor oder nur unter Verwendung speziellen Filmmaterials möglich. Für Schwarz-Weiß-Aufnahmen benötigten Fotografen einen Schwarz-Weiß-Film mit der Folge, dass sie eine ganze Reihe schwarz-weißer Aufnahmen erstellen mussten. Wie einfach ist doch das Fotografen-Leben im digitalen Zeitalter geworden. Fotos können wahlweise schwarz-weiß oder farbig ausgegeben werden oder sogar in beiden Varianten. Der Sepia-Effekt lässt sich selbst mit einfachen Bildbearbeitungsprogrammen erstellen und eine vollständige oder partielle Farbsättigung ist ebenfalls dank intelligenter Software möglich.
Einer der ersten Kamera-Hersteller, der seine Systemkameras mit besonderen Artfiltern ausstattete, die bereits beim Erstellen der Aufnahme eine Auswahl zwischen verschiedenen Effekten bieten, war Olympus. Viele weitere Hersteller folgten diesem Beispiel und packten verschiedene Artfilter in das Software-Paket ihrer Produkte. Inzwischen sind Kompaktkameras, Systemkameras und Spiegelreflexkameras verschiedener Hersteller mit diesen kreativen Programmen versehen. Sternchen, Schwarz-Weiß-Aufnahmen, Sepia-Tönungen, Farbverstärkungen, Weichzeichner, Fischaugeneffekt, Diorama, Postereffekt, Monochrome-Effekt, Lochkamera-Effekte, Farbton-Veränderungen bis hin zum Pop-Art-Effekt und der klare Skylight-Filter sind bereits in der Software der Kamera enthalten und müssen nun auch nicht mehr auf die Bild-Nachbearbeitung warten. Einige der Art-Filter lassen sich zusätzlich in der Intensität verändern. So kann der Fisheye-Effekt einfacher oder stärker ausfallen und der Stern-Filter bietet eine Auswahl bezüglich der Anzahl der Sterne.
Nicht jede Kamera bietet all diese Effekte, sondern die Hersteller sind bemüht, sich voneinander abzusetzen und statten ihre Produkte daher mit unterschiedlichen Art-Filtern aus. Manche Hersteller stellen die Art-Filter nicht besonders heraus, sondern fügen sie in die Motivprogramme ein. Der Diorama-Effekt zum Beispiel stellt nur die Bildmitte scharf dar, während der obere und untere Rand weichgezeichnet wird. Dieser Effekt ist ein Versuch, auch Kompakt- und Systemkameras die Möglichkeit von Aufnahmen mit einem unscharfen Hintergrund zu geben, wie er sonst fast nur mit Spiegelreflexkameras erzielt wird.
Sony Alpha 390 und 290
19. Jul
Die Sony Alpha 390 ist die etwas komfortablere Variante der beiden neuen Sony-Kameras. Im großen und ganzen ist die Ausstattung beider Kameras aber identisch. Beide sind mit dem gleichen Sensor ausgestattet, der eine Auflösung von 14,2 Megapixeln bietet. Auch die Lichtempfindlichkeit ist mit einer Spanne von ISO 100 bis ISO 3200 identisch. Aber beim Display gibt es schon einen ersten Unterschied, denn die Sony Alpha 390 bietet ein schwenkbares Display, das man auch dann noch erkennen kann, wenn helles Sonnenlicht darin reflektiert. Man klappt es einfach um 55 Grad abwärts oder um 135 Grad aufwärts. Das hat auch seinen Vorteil, wenn man das Display als Sucher verwendet, denn es ermöglicht dem Fotografen flexible Standorte während der Aufnahme. Die Sony Alpha 290 bietet diesen Luxus nicht. Eine weitere Funktion, die es nur beim 390er Modell gibt, ist der Live View-Modus. Diese besondere Technik lenkt das Licht in der Kamera um, bevor es auf den Sensor trifft. Dazu schwenkt in der Sucherkammer ein Spiegel um, der das Licht anstelle des Suchers auf einen zweiten Sensor lenkt. So sieht der Fotograf schon vor der Aufnahme, wie das Bild ausfallen wird.
Die geeignete Digital-Kamera finden
12. Jul
Wer sich erst neu für die Fotografie als Hobby entscheidet, ist aufgrund des vielfältigen Angebots an verschiedenen Digitalkameras am Markt vielleicht zunächst ein wenig überfordert. Sicherlich hat man schon davon gehört, dass gute Fotografen mit Spiegelreflexkameras arbeiten, aber eine Fotoausrüstung auf der Basis einer guten Spiegelreflexkamera kann sehr teuer sein. Deshalb sollte man sich zunächst überlegen, welche Absichten man verfolgt. Möchte man gute Familien- oder Urlaubsfotos machen oder sollen es künstlerische Fotografien werden, die sich wirklich durch eine außergewöhnliche Qualität auszeichnen? Gerade am Anfang muss man noch viel lernen und könnte unter Umständen durch die vielen Funktionen einer hochwertigen Spiegelreflexkamera überfordert sein und alsbald die Lust an dem neu entdeckten Hobby verlieren.
Die Digitaltechnik hat so viele verschiedene Kameratypen hervorgebracht, dass es für den Anfang vielleicht auch eine gute Bridge- oder Micro Four Thirds Kamera tut. Anders als die analogen Kompaktkameras, mit denen man einfach nur knipsen konnte, bieten diese neuen Kameragenerationen teilweise schon ähnliche Funktionen, wie Spiegelreflexkameras. Sie haben nur keinen Spiegel, sondern bilden das Motiv direkt ab. Zum Lernen des Umgangs mit Belichtungszeit, Blende und den vielen anderen Funktionen reichen diese vielseitigen, kleinen Kameras aber meist aus, bevor man sich in teure Investitionen stürzt.
Kamera-Test: Kodak Easyshare Z950
27. Jun
Eine der kompakten Digitalkameras, die in Tests immer wieder gut abschneiden, ist die Kodak Easyshare Z950. Die Kamera zeichnet sich durch ihre besonderen Zoom-Eigenschaften aus. Von 35 bis zu 350 mm reicht die Brennweite des Objektivs dieser kleinen, handlichen Kompaktkamera. Seine besondere Bildstabilität erhält das Objektiv durch mehrere bewegliche Linsen. Mehr als neun Blenden lassen sich bei der Easyshare Z950 einstellen. Der Monitor hat eine Größe von 3 Zoll. Die Kamera verfügt über umfassende Funktionen wie Zeit- und Blendenautomatik sowie dem manuellen Modus. Blitzlichtkorrektur und Histogrammanzeige sind weitere Funktionen der Kodak-Kamera, die wirklich gute Bilder ermöglichen. Mit 12 Megapixeln ist die Kamera genau im Trend. Nicht für jeden das richtige ist die Auslöseverzögerung, die länger als eine Sekunde dauert. Überhaupt ist die Reaktionszeit in vielen Funktionen relativ träge. Dadurch ist die Kamera nicht so gut für schnelle Schnappschüsse geeignet. Während der Autofokus absolut gut funktioniert, zeigt die Kamera ein starkes Bildrauschen, was doch ein erheblicher Nachteil sein kann, besonders bei ungünstigen Belichtungsverhältnissen. Insgesamt hat die Kodak Easyshare Z950 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn sie ist vergleichsweise preisgünstig.
Sterben Spiegelreflexkameras bald aus?
24. Jun
Seit sich die Digitalfotografie durchgesetzt hat und wohl kaum noch jemand mit Celluloid fotografiert, kommen auch die Kompaktkameras den Spiegelreflexkameras in ihrer Ausstattung immer näher. Moderne digitale Kompaktkameras sind mit den verschiedensten Funktionen ausgestattet, wie man sie bisher
nur von Spiegelreflexkameras kannte. Sogar Objektive lassen sich bei den neuesten digitalen Kompaktkameras austauschen. Systemkamera, Bridgekamera oder Micro-Four-Thirds-Systeme heißen diese Kameras, die fast alles können, was auch eine teure Spiegelreflexkamera kann. Sie haben nur keinen Spiegel. Diesen ersetzen sie durch elektronische Sucher und andere technische Feinheiten. Der wesentliche Vorteil dieser Kameras liegt auf der Hand, sie sind relativ klein und kompakt, meistens günstiger, als Spiegelreflexkameras und auch die Objektive sind kürzer und leichter. Vorbei sind mit diesen Kameras die Zeiten der schweren und großen Fototaschen. Aber ist ihre Leistung wirklich mit Spiegelreflexkameras vergleichbar? Grundsätzlich haben diese Kameras eine ausgezeichnete Bildqualität, die durchaus mit Spiegelreflexkameras konkurrieren kann. Für den Hobbyfotografen, der keine besonderen Effekte erzielen möchte, reichen diese Kameras sicherlich aus. Soll aber das Foto wirklich außergewöhnlich sein und erfordert dazu Objektive mit besonders langen Brennweiten, also große Teleobjektive oder extreme Weitwinkelleistungen, dann geraten die spiegellosen Systemkameras doch irgendwann an ihre Grenzen. Solche Besonderheiten bieten eben doch nur Spiegelreflexkameras. Aber sicher wird auch die Entwicklung bei den Systemkameras irgendwann in diese Richtung gehen und dann gibt es kaum noch einen guten Grund für die Anschaffung einer SLR-Kamera.
Immer gut aufgehoben – Kamerataschen
21. Jun
Eine Digitalkamera kann unter Umständen ein recht teures elektronisches Gerät sein und ist entsprechend empfindlich gegen mechanische und witterungsbedingte Einflüsse. Das trifft insbesondere auf die manchmal umfassenden Ausrüstungen von digitalen Spiegelreflexkameras zu. Kameragehäuse, verschiedene Objektive, Blitzgerät und Stativ sowie verschiedene Filter und einen Ersatzakku haben Hobby-Fotografen oft bei sich, wenn sie mit ihrer DSLR-Kamera auf Foto-Pirsch gehen. All diese Dinge wollen gut und sicher untergebracht sein. Daher ist es unvermeidlich, für eine teure Kamera-Ausrüstung eine spezielle Kameratasche anzuschaffen. Moderne und hochwertige Kamerataschen für Digitalkameras sind rundum gepolstert, so dass auch ein Schlag den Inhalt nicht gefährdet. Die Außenhüllen der Kamerataschen werden aus witterungsunempfindlichen Materialien hergestellt, so dass in einem gewissen Umfang auch Regen und Feuchtigkeit nicht an den empfindlichen Inhalt dringen können. Im Inneren sind gute Kamerataschen mit verschiedenen, durch Klettverschlüsse verstellbaren Fächern ausgestattet. Auf diese Weise findet jedes Zubehörteil seinen Platz in der Tasche. Die Trennfächer sind in einer guten Kameratasche ebenfalls gepolstert, so dass der Inhalt nicht aneinander schlagen kann. Die meisten Kamerataschen werden mit einem Reißverschluss verschlossen und sind zusätzlich mit einem Überschlag ausgestattet, so dass Regen auch nicht an den Reißverschluss dringen kann. So verpackt kann eine Kamera-Ausrüstung an beinahe jeden Ort transportiert werden, ohne Schaden zu nehmen.






