Archiv für März 2011

Mikrolab, das kleine Fotolabor für den Hausgebrauch

Unter der Bezeichnung Mikrolabs werden kleine Fotodrucker angeboten, sozusagen das Fotolabor für zuhause und unterwegs. Diese kleinen Drucker sind ausschließlich darauf ausgelegt, Fotos zu drucken. Sie haben daher ein kleines Format und hochwertige Druckköpfe, die für eine gute Fotoqualität sorgen. Die Mikrolabs sind entsprechend einfach zu bedienen und daher ideal für Hobbyfotografen, die keinen großen Tintenstrahldrucker besitzen und ausschließlich Fotos ausdrucken wollen oder die Wert auf den bequemen und unproblematischen Ausdruck der Fotos legen und daher parallel zum Großdrucker das kleine Gerät verwenden. Nach dem Einlegen der Speicherkarte druckt ein Fotodrucker auf Knopfdruck die ausgewählten Fotos im typischen Fotoformat, in hochwertiger Qualität und ohne Rand. Die Fotodrucker sind darauf ausgelegt, Fotos auf stabilem Fotopapier zu drucken, ohne dass dabei ein Papierstau zu befürchten ist. Ein guter Fotodrucker erstellt tatsächlich in wenigen Minuten und auf Knopfdruck Fotos in Laborqualität.

Die größte Besonderheit der Fotodrucker besteht darin, dass sie den Ausdruck der Bilder ermöglichen, ohne dass dazu ein PC notwendig ist. Sie arbeiten vollkommen autark. Viele Modelle verfügen darüber hinaus über die Fähigkeit, die Bilder zu bearbeiten und sind zu diesem Zweck mit einem integrierten kleinen Monitor ausgestattet. Fehlbelichtungen, rote Augen und mangelnde Schärfe können mit Hilfe der Mikrolabs vor dem Ausdruck der Fotos korrigiert werden. Manche Drucker ermöglichen zusätzlich den Ausdruck von Ausschnitten. Fotodrucker sind auf den mobilen Einsatz ausgelegt und funktionieren daher teilweise auch mit Batterien oder Akkus, sind also nicht einmal von einem Stromanschluss abhängig.

Bis zu 16 Millionen Farben bringen die kleinen Fotodrucker auf das Fotopapier. Mikrolabs arbeiten mit zwei verschiedenen Systemen, als Sublimationsdrucker und als Tintenspritzer. Während Sublimationsdrucker Fotos mit trockenen Farben, aber geringen, mit dem bloßen Auge kaum sichtbaren Unschärfen erzeugen, ist die Bildqualität der Tintenstrahldrucker deutlich besser, jedoch mit dem Nachteil verbunden, dass die Farben noch feucht sind, wenn sie aus dem Drucker kommen. Im Gegensatz zu einem Thermosublimationsdrucker sind Tintenstrahldrucker in der Lage, Fotos in vielfachen Formaten zu drucken.

Kompaktkamera mit wechselhaftem Gesicht

Eigentlich sind die Produkte einer digitalen Kompaktkamera, die Fotos, bunt und abwechslungsreich. Bei der Pentax Optio RS 1500 bietet die äußere Hülle genauso  viel Abwechslung, denn die Frontseite der kleinen Kompakten ist so beschaffen, dass sich daran bunte Folien aus Fotopapier befestigen lassen und der Kamera ein ganz neues Gesicht verleihen. Zu diesem Zweck ist die Front der Pentax Optio RS 1500 mit einer Plexiglasscheibe abgedeckt. Diese lässt sich mit einem Handgriff entfernen, so dass darunter ein passend ausgestanztes Foto seinen Platz findet. So lässt sich die Kamera mit Fotos schmücken, die mit ihr selbst aufgenommen wurden. Der Pentax Optio liegen zusätzlich bereits verschiedene Folien zum Wechsel der Oberfläche bei. Wer keinen Wert auf ein kunterbuntes Kameragehäuse legt, kann die RS 1500 natürlich auch in ihren Grundfarben verwenden. Sie ist in weiß und silber erhältlich.

Neben dem abwechslungsreichen äußeren Erscheinungsbild hat die Pentax Optio RS 1500 auch einige technische Raffinessen zu bieten. Der 2,33 Zoll große CCD-Sensor bietet eine Auflösung von 14 Megapixeln. Das Zoom-Objektiv hat eine Lichtstärke von f/3,2 bis 5,9 und reicht von einer Brennweite von 27,5 bis zu 110 Millimeter. Gleichzeitig ist die Kamera für Lichtempfindlichkeiten zwischen ISO 100 und 6400 ausgelegt. Videos nimmt die Pentax Optio RS 1500 mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln auf. Fünfzehn verschiedene Motivprogramme sorgen für abwechslungsreiche technische Möglichkeiten. Unter anderem ist die Kamera mit einer Lächel- und einer Blinzelautomatik ausgestattet. Bis zu zehn Gesichter erkennt die Optio RS 1500 automatisch. Das Ergebnis der Aufnahmen zeigt die Pentax Optio RS 1500 auf einem 7,6 Zentimeter großen Display mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln.

Die Optio RS 1500 von Pentax ist klein und handlich. Mit einem Gewicht von 127 Gramm und Maßen von 92 x 56 x 23 Millimeter findet sie in jeder Jackentasche Platz. Zum Lieferumfang gehören ein Lithium-Ion-Akku, ein Ladegerät, ein USB-Kabel sowie ein Trageriemen.

Umgang mit extremen Brennweiten – Teleobjektive

Neben den Weitwinkelobjektiven mit ihren extrem kleinen Brennweiten bilden die großen Brennweiten der Teleobjektive das andere Extrem in der Fotografie.  Als Teleobjektiv bezeichnet man solche Objektive, deren Brennweite größer ist, als eine Normalbrennweite und somit größer, als fünfzig Millimeter. Das Teleobjektiv ist das Gegenteil des Weitwinkelobjektives und vergrößert daher das Spektrum nicht in der Breite, sondern es verringert die Entfernung. Zwangsläufig wird der Bildwinkel durch die lange Brennweite eines Teleobjektives verkleinert.

Die Anwendungsgebiete von Teleobjektiven gehen weit über die Fotografie weiter entfernter Motive hinaus. Auch für Porträtaufnahmen und Naturaufnahmen ist das Teleobjektiv sinnvoll. Schwierig wird die Telefotografie bei schlechten Lichtverhältnissen oder schnellen Bewegungen. Aufgrund der Länge des Objektivs ist dieses wesentlich lichtärmer, als ein Normal- oder Weitwinkelobjektiv. Für eine ausreichende Belichtung muss daher ebenfalls unbedingt gesorgt werden. Diese erreicht man durch längere Verschlusszeiten, was aber wiederum verwackelte Aufnahmen verursachen kann. Das große Teleobjektiv schluckt jedoch nicht nur Licht, sondern es ist auch vergleichsweise schwer. Hobbyfotografen, die dem Teleobjektiv allein nicht vertrauen, haben die Möglichkeit, verschiedene Hilfsmittel zu nutzen. Mit Hilfe eines Schulterstatifs lassen sich zum Beispiel Verwacklungen vermeiden. Optimal ist die Verwendung von Teleobjektiven auf festen Stativen, denn so ist ein sicherer Stand und eine verwacklungsfreie Aufnahme gewährleistet. Moderne Teleobjektive sind meist Zoom-Objektive, deren Brennweiten vom Normal- oder sogar vom Weitwinkel-Modus bis zu Telebrennweiten reichen. Die Zoom-Objektive haben den Vorteil, dass sie relativ kompakt und leicht gebaut sind und dennoch gute Leistungen erbringen.

Fotografen, die weder ein Schulterstativ, noch ein Standstativ zur Hand haben, können hilfsweise auch andere Gegenstände nutzen, auf denen das schwere Objektiv während der Aufnahme aufgelegt wird. Ist all das nicht verfügbar, sollte man die Kamera mit der einen Hand festhalten und das Objektiv mit der anderen. Der Arm ist dabei gebeugt und der Ellenbogen möglichst fest gegen die Brust gedrückt, um der Kamera eine möglichst große Stabilität zu verleihen. Teleobjektive eignen sich aufgrund ihrer geringen Helligkeit nur bedingt für die Aufnahme bewegter Motive.

Der Umgang mit extremen Brennweiten – Ultra Weitwinkel

Richtig perfekt wird eine Spiegelreflexkamera erst mit einer entsprechenden Auswahl an verschiedenen Objektiven. Das war schon zu Zeiten der analogen Fotografie so und hat sich auch durch die digitale Technik trotz ihrer vielfältigen Möglichkeiten insbesondere bei der Nachbearbeitung der Bilder, nicht verändert. Aus einem Bild, das mit einer Digitalkamera und einem Objektiv mit mittlerer Brennweite erstellt wurde, kann selbst die leistungsfähigste Bildbearbeitungs-Software keine Weitwinkel-Aufnahme zaubern. Welche Objektive in die jeweilige Kamera-Ausrüstung gehören, hängt von den Vorlieben des Fotografen ab. Es ist zwar reizvoll, alle denkbaren Brennweiten abzudecken, aber es ist auch eine Frage des Geldes. Objektive mit extremen Brennweiten stellen eine besondere Herausforderung dar und die Anschaffung ist aufgrund der hohen Kosten nur dann lohnenswert, wenn ein solches Objektiv auch regelmäßig eingesetzt wird.

Ultra Weitwinkel Objektive haben Brennweiten von 11 bis 35 mm und liegen damit gerade unterhalb der Brennweiten normaler Weitwinkelobjektive. Hobbyfotografen, die sich ein solches, recht teures Objektiv anschaffen möchten, haben oft vor Augen, dass sie damit ein großes Panorama insbesondere bei Natur- und Landschaftsaufnahmen aufs Bild bekommen. Damit allein ist es jedoch noch nicht getan, denn die Wirkung eines Bildes kann durch dieses Panorama auch überladen wirken. Gerade beim Umgang mit extremen Weitwinkel-Objektiven muss daher der Bildgestaltung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Bilder mit einem großen Panorama erhalten eine übersichtliche Wirkung, wenn man sie in Vordergrund, Bildmitte und Hintergrund unterteilt. Das bedeutet, dass im Idealfall im Bildvordergrund ein einzelnes Motiv platziert wird, um den Blick anzuziehen und in den Hintergrund zu lenken. Gleichzeitig aber müssen Vordergrund, Mitte und Hintergrund gleichermaßen scharf dargestellt werden, denn nur so ist der Einsatz des Ultra Weitwinkel Objektivs sinnvoll.

Foto: Chip.de

Um das gesamte Spektrum der Schärfentiefe ausnutzen zu können, sollte der Fotograf daher die Zeitautomatik seiner Kamera einstellen und sich auf die Bildgestaltung und die Blende konzentrieren. Landschaftsaufnahmen erhalten ihre besondere Wirkung auch durch eine ungewöhnliche Perspektive. Interessant ist zum Beispiel die Froschperspektive. Sie zieht den Blick des Betrachters unweigerlich auf sich, da sie wirklich außergewöhnliche Bildkompositionen ermöglicht.

Wasserfilter- Hype oder Hilfre

Verbraucher erhalten heutzutage unzählige Informationen über Wasserfilter.

Brauche ich einen oder brauche ich keinen? Für beide Meinungen werden EXPERTEN (auch selbsternannte) herangezogen.

Schon allein die Menge der Informationen macht es nahezu unmöglich, in diesem Wirrwarr den Überblick zu behalten.
Oft werden Kaufen

Reverse osmosis filter

tscheidungen nicht aufgrund von Fakten und eigenen Erkenntnissen getroffen, sondern es wird impulsiv zugegriffen.

Es wird geschätzt, dass derzeit ca. 80 Prozent der Hausbesitzer in den Vereinigten Staaten einen Wasserfilter verwenden oder verwendet haben, das Statistische Bundesamt Deutschland hat hierzu keine Angaben.
Ganz sicher haben viele davon einen Filter gekauft, der praktisch wirkungslos ist und den Familienhaushalt durch den Nachkauf von Ersatzpatronen regelmäßig belastet.
Scheinbar günstige Anschaffungskosten werden durch die Aufwendungen für den Austausch von Filterpatronen um ein Mehrfaches übertroffen.

Wer sich schon etwas länger mit diesem Thema beschäftigt, weiss wieviele Verkäufer gerade ihr Produkt bevorzugen anstatt herauszufinden, welche Lösung die beste für den Kunden ist. Wir können heute mehr falsche Werbung als je zuvor finden. Verschiedene Anzeigen für die neuesten und besten Wasserfilter behaupten, reines Wasser zu produzieren! Wer sich dann ein wenig Zeit nimmt, findet heraus: KEINE Zertifikation und auch noch Einschränkungen im KLEINGEDRUCKTEN!

Meine ganz subjektive Übersetzung: Hilft nicht, schadet aber auch nicht (bis auf Ihrem Geldbeutel, aber das erwähnt ja kein Prospekt).
Es gibt Hunderte von Wasserfilter- Herstellern und Tausende von unterschiedlichen Produkten werden heute angeboten. Darunter ist nur eine Handvoll, die sehr effektiv Verunreinigungen beseitigen und effizient arbeiten.

Es  gibt keinen Grund, Geld für unwirksame Wasserfilter auszugeben. Der alte Grundsatz, Sie bekommen, was Sie bezahlen, ist noch immer gültig. Billige Wasserfilter tun sehr wenig in Bezug auf die Schadstoffreduktion und machen den Konsumenten arm, wenn es darum geht, die Filterpatronen auszutauschen. Qualitativ hoch angesiedelte Wasserfilter reduzieren einen Großteil der Schadstoffe zu einem hohen Prozentsatz. Die Wasserfilter- Dokumente sollten Auskunft geben, welche Schadstoffe beseitigt werden. Hier sollte ebenfalls angegeben werden, welche Mengen behandelt werden können. Gute Wasserfilter werden ihnen mittel- und langfristig Geld sparen.

Mein Tipp:

Holen Sie sich von Ihrem Wasserversorger die Daten zu Ihrem Trinkwasser. Unter http://www.bluefilters.com/de finden Sie schnell die homepage Ihres Wasserversorgers, und vielleicht sogar Prüfergebnisse zu Ihrem Trinkwasser.

Wichtig hier: Die Werte aus der Trinkwasserschutzverordnung sind Kompromisse! Was ist nötig UND was ist (finanziell  und technisch) machbar. Sie finden derzeit beispielsweise keine Aussage zu Uran, Hormon- und Medikamentenbelastungen. Auch sollten Sie wissen, dass die Proben nicht an Ihrem Wasserhahn entnommen werden, sondern im Wasserwerk. Auf dem Weg zu Ihnen kann noch viel passieren…

Die wichtigsten Werkzeuge zur Bildbearbeitung

Auf dem Software-Markt befindet sich eine ganze Reihe sehr leistungsfähiger Bildbearbeitungsprogramme, allen voran Photoshop in seinen verschiedenen Ausführungen. Die meisten dieser Bildbearbeitungsprogramme bieten umfassende Werkzeuge für die Bearbeitung und Veränderung von Bildern. Sie eröffnen damit vielfältige Möglichkeiten, können aber unter Umständen auch kompliziert erscheinen. Einfacher ist der Umgang mit einer Bildbearbeitungssoftware, die sich auf das Notwendigste konzentriert, denn viele der Funktionen, die man in den aufwändigen Bildbearbeitungsprogrammen findet, werden nur von wenigen Fachleuten oder Hobbyfotografen benötigen. Es mag zwar interessant sein, Bilder vollständig zu verfremden, zu Kollagen zu verarbeiten, mit bunten Rahmen auszustatten und vieles mehr damit anzustellen. In der Praxis aber wendet man solche Tricks eher selten an, denn den meisten Hobbyfotografen geht es bei der Auswahl der Bildbearbeitungssoftware darum, die Bildqualität zu optimieren und dadurch hochwertige Fotografien zu erzeugen. Dieses Ziel erreicht man mit einigen wenigen aber nützlichen Funktionen und kann auf andere Spielereien verzichten. Eine Software, die sich auf die wichtigsten Werkzeuge reduziert, lässt sich leichter bearbeiten und nimmt weniger Speicherplatz auf der Festplatte in Anspruch.

Aufgaben, die eine unkomplizierte Software erfüllen können muss, sind zum Beispiel die Veränderung der Größe, die Optimierung des Bildausschnitts oder die Entfernung störender Elemente. Auch die Justierung der Farbe und die optimale Ausrichtung des Bildes spielen eine entscheidende Rolle für die spätere Qualität. Typische Funktionen, die jede einfache Bildbearbeitungssoftware erfüllt, sind zum Beispiel die Entfernung des Rote-Augen-Effekts und die Größenanpassung der Bilder. Aber auch Werkzeuge für die übrigen der genannten Funktionen sind heutzutage in jedem Standard-Fotobearbeitungsprogramm enthalten. Es ist daher nicht zwingend erforderlich, ein umfassendes Programm zu kaufen, das teuer und schwer zu bedienen ist, um die wichtigsten Bildbearbeitungen durchführen zu können. Wichtig ist, dass sich die Werkzeuge einfach bedienen lassen und dass sie ihren Zweck erfüllen. Viele der einfachen Programme bieten diese Voraussetzungen und werden zu einem günstigen Preis, teilweise sogar als Freeware, angeboten. Gute Programme orientieren sich an dem Standard, den Adobe bereits vor zwanzig Jahren mit seinen ersten Photoshop-Versionen gesetzt hat.