Wer seine Fotos mit Photoshop bearbeiten möchte, egal ob Photoshop Elements oder einer Creative Suite, muss sie zunächst einmal laden und sortieren, denn mit der Zeit sammeln sich eine Menge Fotos an und man kann schnell die Übersicht verlieren.

Um die Fotos aus einem Ordner in das Programm zu importieren, klickt man in der Organizer-Ebene auf „Datei“ und findet dann ein Menü, aus dem man „Fotos und Videos laden“ auswählt und schließlich im nächsten Menü „Aus Dateien und Ordnern“. Nun kann man die Bilder auswählen, indem man sie markiert und schließlich per Doppelklick importieren oder die Schaltfläche „Medien laden“ verwenden. Ist ein Ordner in Unterordner mit weiteren Bildern gegliedert, muss man den entsprechenden Menüpunkt markieren. Bereits während des Imports lassen sich rote Augen entfernen, wenn man auch hier das Menü entsprechend markiert. Je nachdem, wie viele Bilder importiert werden müssen, kann das einige Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb möchte man nicht immer wieder diesen langwierigen Weg gehen und von Zeit zu Zeit neue Fotos in Photoshop importieren. Daher bietet das Programm die Möglichkeit, mit der Menüauswahl „Ordner überwachen“ den Ordner mit den eigenen Bildern zu überwachen und neue Bilder automatisch zu importieren.

Neben dem Umweg über die Datei „Eigene Bilder“ lassen sich Fotos auch direkt von der Kamera oder vom Kartenleser in Photoshop importieren. Normalerweise fragt Photoshop automatisch nach, wenn eine Kamera oder eine Speicherkarte angeschlossen werden. Ist das nicht der Fall, dann lässt sich das unter „Bearbeiten und Voreinstellungen“ entsprechend einstellen.

Die Sortierung der Fotos erledigt Photoshop in Katalogen, nach Daten sowie in Versionssätzen und Stapeln. Automatisch verwendet der Organizer nur einen Katalog, in den alle Bilder importiert werden. Daher ist es ratsam, bei einer größeren Anzahl von Bildern im Katalogmanager gleich mehrere Kataloge anzulegen. Auch die Datumsansicht lässt sich individuell anpassen und um Kommentare zu Bildern zu ergänzen. Mit jeder Veränderung eines Fotos, selbst mit einer Drehung, nimmt man bereits eine Versionsänderung vor, die in einem Versionssatz gespeichert oder zu einem Stapel zusammengestellt wird. Im Menü „Bearbeiten“ führen einzelne Schritt zu diesen Möglichkeiten.

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