Der Einstieg in Photoshop Elements 8
Die Bildbearbeitung bei allen Photoshop Versionen erfolgt über den Editor, wie fast immer in Bildbearbeitungsprogrammen. Da Photoshop eigentlich relativ leicht aufgebaut ist, lassen sich die einzelnen Arbeitsschritte zunächst recht leicht nachvollziehen. Um die vielfältigen Funktionen auch sinnvoll nutzen zu können, ist ein gewisses Grundlagenwissen aber unumgänglich. Man unterscheidet zunächst zwischen Pixelgrafiken und Vektorgrafiken. Inhalt der digitalen Bildbearbeitung ist in erster Linie die Pixelgrafik, die auch als Rastergrafik, Bitmap oder Pixmap bezeichnet wird. Wohl jeder kennt die quadratische Darstellung der Pixel, die sich immer dann zeigt, wenn eine Vergrößerung deutlich unscharf wird. In jedes einzelne Pixel kann man mit Photoshop hineinzoomen. Vektorgrafiken sind die typischen Zeichnungen wie Diagramme und andere geometrische Darstellungen. Bezüglich der Anzahl der Pixel in einem Foto, die von der Qualität des Sensors abhängig ist, unterscheidet man zwischen der absoluten und der relativen Auflösung. Die absolute Pixel-Anzahl ist die Gesamtzahl der Pixel in einem Bild. Die relative Auflösung ist von der Dichte der Pixel abhängig und wird in der Anzahl der Pixel pro Maßeinheit, zum Beispiel pro Inch oder pro Zoll angegeben. Die Abkürzung lautet dpi. In Photoshop wird die relative Auflösung angezeigt, wenn man das Menü Bild – Skalieren – Bildgröße öffnet.













