Schmuck fotografieren
Ringe, Broschen und Colliers werden hergestellt, damit ihre Träger Blicke auf sich ziehen. Wie sie auf einem Foto wirken, entscheiden vor allem die Beleuchtung und die Präsentation.
Es gibt eine unüberschaubare Vielfalt von Schmuckstücken, alte und moderne, verspielte und sachliche, und alle haben eins gemeinsam: die Geltungssucht ihres Trägers.
Ein Schmuckstück, das niemandem auffällt, hat seinen Zweck verfehlt. Schmuck ist zwar stark von der Mode abhängig, aber er trifft immer eine Aussage und lenkt die Aufmerksamkeit auf den Träger.
Vor allem aber will ein Schmuckstück herausragen, und das beeinflusst stark die Art, wie es fotografiert wird. Das fertige Bild sollte genauso beeindruckend sein wie das Schmuckstück selbst.
Schmuck wird in der Regel aus wertvollen und teuren Materialien angefertigt und ist ein traditioneller Verwendungszweck für edles Metall und Juwelen. Ihre Farbe, das Funkeln und das Leuchten werden durch die Verarbeitung noch unterstrichen.
Im Foto übernimmt das neben der Beleuchtung vor allem der Hintergrund. Für Diamanten eignet sich am besten schwarzer Samt, darauf funkeln sie am meisten. Auch ungewöhnliche und gegensätzliche Hintergründe haben hier ihre Chance, zum Beispiel rauer Stein oder ein großes Blatt. Der beste Hintergrund ist natürlich der, für den der Schmuck geschaffen wurde: Haut.














