Fotografieren bei Dunkelheit
Im Dunkeln gestaltet sich das Fotografieren mitunter sehr schwierig. Das Motiv ist schnell gefunden. Doch wie lässt es sich gestochen scharf auf die Speicherkarte bannen – und zwar ohne Blitzlicht? Hier kommen ein paar Tipps zum Thema.
Wie wir bereits in unseren vorherigen Artikeln feststellten, haben viele Kameras im Dunkeln ihre Schwierigkeiten. Natürlich gibt es Ausnahmen, die allerdings im eher professionellen Bereich angesiedelt sind. Aber auch mit einfachen Kompaktkameras lassen sich bei schlechten Sichtverhältnissen ganz passable Ergebnisse erzielen. Höherwertige Kompakte und natürlich Spiegelreflexkameras bieten meist eine Möglichkeit, die Belichtungszeit manuell einzustellen. Dabei gilt: Je dunkler es ist, desto länger sollte die Belichtungszeit sein. Weiterhin lässt sich auch die Aufnahmeempfindlichkeit variieren. „Spielen“ Sie mit der ISO-Empfindlichkeit ruhig ein wenig. Bei der NV30 von Samsung haben sich beispielsweise Einstellungen von ISO 400 bis 800 bewährt. Eine höhere Einstellung der Empfindlichkeit ist möglich, lässt die Bilder aber zu unscharf und verrauscht erscheinen.
Eine lange Belichtungszeit erfordert, dass die Kamera während der Aufnahmephase möglichst ruhig gehalten wird. Hier leistet ein Stativ gute Dienste. Wenn Sie kein Stativ besitzen oder Platz sparen wollen, können Sie aber auch gut improvisieren. Einfache Hilfsmittel wie ein Tisch, ein Balkongeländer oder ein Autodach geben einen guten Halter für die Kamera ab.















vor 3 Jahren
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vor 3 Jahren
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vor 3 Jahren
Thans
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