Das Licht im Laufe des Tages
Fotos, die im strahlenden Schein der hellen Mittagssonne aufgenommen wurden, sind nicht immer die besten. Denn die hoch stehende Mittagssonne erzeugt eine recht harte Beleuchtung mit extrem hellen Lichtern und sehr dunklen, scharf begrenzten Schatten. Diese extrem kontrastreichen Fotos zeigen in den beleuchteten Bereichen starke Spritzlichter, und in den Schatten sind kaum noch Details zu erkennen.
Die optimale natürliche Ausleuchtung durch perfektes natürliches Licht hat man früh am Morgen in der ersten Stunde nach dem Sonnenaufgang und dann noch einmal am Abend in der Stunde vor dem Sonnenuntergang. Die Sonne steht dann sehr tief und hat einen warmen Lichtton. Besonders die typischen Landschaftsaufnahmen am Meer oder in den Bergen und auch verschneite Winterlandschaften profitieren sehr von diesem ganz besonderen Licht. Dabei ist die erste Stunde des Tages vorzuziehen, weil der Rotton des Lichtes nicht ganz so stark ist wie in der letzten Sonnenstunde des Tages.














